Filmstart am 28.10.

Contra

Deutschland 2020
103 Min., frei ab 12 Jahren

Inhalt

Professor Richard Pohl  unterrichtet Jura und ist an der Universität nicht gerade für seinen umgänglichen Ton bekannt. Als er seine Studentin Naima Hamid allerdings auf ihr Zuspätkommen hin fremdenfeindlich beleidigt und der ganze Hörsaal davon Zeuge wird, ist klar, dass es so nicht weitergehen kann. Disziplinarische Maßnahmen müssen her.Uni-Präsident Alexander Lamprecht stellt dem Lehrer, der eigentlich auch ein langjähriger Freund ist, ein Ultimatum: Wenn Pohl seinen Job behalten will, muss er die von ihm mit Worten angegriffene Erstsemestlerin auf einen Debattier-Wettbewerb vorbereiten und in Sachen Rhetorik schulen. Naima ist davon ebenso wenig begeistert wie ihr Professor, doch es bleibt ihnen nichts übrig, als sich zusammenzuraufen. Doch soll damit nur der Ruf der Uni gerettet werden oder kann die Zusammenarbeit wirklich Gräben überbrücken?

 

My Fair Lady im 21. Jahrhundert: Hier wird die Story vom hyperintelligenten Lehrer und seiner lernfähigen Schülerin, die er nach seinen Vorstellungen heranbilden will, so richtig aufgepeppt und bietet eine Paraderolle für Christoph Maria Herbst – er ist der zynische Professor. Nilam Farooq hält als seine Studentin nicht nur locker mit, sondern selbstbewusst dagegen und setzt mit ihrer frischen, sympathischen Art eigene Akzente. Nach "Der Vorname" (2018) nimmt sich Sönke Wortmann erneut ein französisches Werk als Vorlage und adaptiert es für das deutsche Publikum. Vorbild ist dieses Mal "Die brillante Mademoiselle Neila" von Yvan Attal aus dem Jahr 2017.

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